Was sind eigentlich… Antioxidantien?

Antioxidantien sind unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen freie Radikale, das sind hochreaktive Sauerstoffverbindungen, die im Körper gebildet werden und durch Einflüsse wie UV-Strahlung, Abgase, Medikamente und Umweltgifte entstehen. Was daraus folgt, nennt man oxidativen Stress. Zu viel davon erzeugt Zellschäden, beschleunigt unseren Alterungsprozess und wird für eine ganze Reihe von Krankheiten verantwortlich gemacht. Antioxidantien sind schon länger Thema bei Studien. Mit den Studien ist das so eine Sache. Heute hebt die eine das Objekt ihrer Untersuchung in den Himmel, und Monate oder Jahre später sorgt eine andere Studie für den Absturz. So ging es auch den Antioxidantien, nachdem sie 1992 von Wissenschaftlern aus aller Welt in den Olymp der Nahrungsergänzungsmittel gehoben worden. Die Radikalfänger wurden fortan auf breiter Front eingesetzt, wenn es um den Schutz vor Krebserkrankungen, um die Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen oder um den Kampf gegen freie Radikale ging.

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Grüner Tee an sich ist aufgrund seiner Inhaltsstoffe seit Jahrtausenden bekannt für seine Vorzüge bezüglich Wohlbefinden, Energetisierung und gesundheitlicher Vorsorge. Aber mit Matcha erreicht man durch die Beschattung und Vermahlung eine nochmalige, erhebliche Steigerung der positiven Eigenschaften. Mit Matcha nimmt man den ganzen Tee zu 100% in sich auf im Gegensatz zu aufgebrühten Tee, bei dem lediglich 30% der wasserlöslichen Bestandteile dem Organismus zur Verfügung gestellt werden. So ist Matcha mit seinem hohen Katechin- und Vitamin-Gehalt reich an Antioxidantien und auch an Koffein, das hier aber anregend und langanhaltend, nicht aber aufregend wirkt.

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